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a)  Vorher schriftlich rumschicken (möglichst 2 Wochen vor Abflug)

  • Liste der Ausrüstungsgegenstände, die gestellt werden.
  • Teilnehmerliste (mögl. vollständig mit Tel.-Nr. für direkte Absprachen der TN)
  • Hinweisen, dass das private Handy im Heimatland verwahrt werden kann und nur die SIM-Karte in das Diensthandy übernommen werden kann (bis dann eine SIM-Karte im Zielland erworben wird)
  • Exakte und bestätigte Angaben, wie viele Gepäckstücke die Fluggesellschaft zulässt, wie schwer ein Gepäckstück maximal sein darf und wie das Handgepäck dabei gehandhabt wird. 
  • Alle konzeptionellen Infos (PTBS, Notfallpädagogik usw.) als Datei zum vorher in Ruhe durchlesen senden.
  • Notfallkontakt für Angehörige mitteilen (24 h-Erreichbarkeit der Basisstation im Inland während des Einsatzes)
  • Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland: Wer sich hier registriert, wird regelmäßig mit aktuellen Sicherheitsinformationen zum Reiseland versorgt, in dem er sich aufhält. Alle für den Notfall wichtigen Informationen werden dort hinterlegt und können im Bedarsfall abgerufen werden (Reiserückholversicherung, Auslandskrankenversicherung, Kontaktadresse in Deutschland usw.). Dies ist ein Service des Auswärtigen Amtes der BRD. https://service.diplo.de/elefandextern/home/registration!form.action

b)  Auf dem Vorbereitungstreffen (Vorabend vor dem Abflug)

Das Vortreffen sollte für alle verbindlich und bereits in der initialen Terminankündigung enthalten sein als Beginn des Einsatzes. Hier finden wichtige Unterweisungen und gruppendynamische Prozesse statt.

  • Einweisung in die Bedienung der technischen Geräte (Mobiltelefon, Walkie-Talkie, Pfefferspray, Taschenlampen)
  • Ausgabe der Ausrüstungsgegenstände, die alle mit einer Nummer versehen sein sollten zur Zuordnung, wer für welche Teile verantwortlich ist.
  • Auf Equipment hinweisen, das nur einzelne mitnehmen. (Wer hat das Ladegerät? Wer hat den Welt-Stecker? Wer hat das Navigations-System?
  • Gepäckstücke probewiegen (Badezimmerwaage), ggf. umverteilen, bis Gewichtsgrenzen erreicht sind.
  • Namensschilder (‚Batch') ausgeben (Logo, Schriftzug und Name (farbig) ausdrucken, Passbild einkleben, einschweißen und mit Clip zum anklemmen versehen).
  • Erstellen einer Ämterliste: Aufgaben benennen und je einen Verantwortlichen zuordnen. Siehe separate Aufgabenliste.

c)  Checkliste vor dem Abflug

  • Einchecken: Auf Sitzanordnung im Block achten (erleichtert die Vorbereitung im Flugzeug)
  • Einchecken: Anzahl vegetarische Bordverpflegungen angeben
  • Gepäckstücke prüfen (Anzahl, Gewicht, Verschluss sicher)
  • Alle Gepäckstücke mit ausgefüllten Namensschildern versehen
  • Messer, Pfefferspray, Flüssigkeiten nicht im Handgepäck

d)  Abfrageformular für das Erkundungsteam

So weit wie möglich schon zu Hause klären; später in Schriftform allen Teilnehmern aushändigen.

  • Landessprache, Basiswortschatz (Danke, Bitte, Guten Tag, Auf Wiedersehen)
  • Infrastruktur Wasser, Nahrung, Transportmittel
  • Medizinische Infrastruktur (lokale Kliniken, Hilfsorganisationen mit med. Versorgung, Telefonnummern)
  • Zeitzonen (Zeitverschiebung zu Deutschland, Umstellung Sommerzeit während des Aufenthaltes, Zeitverschiebung bei Zwischenstopps)
  • Öffnungszeiten der Geschäfte, Tankstellen, Banken, Markttage
  • Feiertage
  • Währung und Umrechnungsfaktor
  • Kontakt zu Dolmetscher
  • Kontakt zu Fahrer/Ortskundigem
  • Kontakt zur Deutschen Botschaft
  • Verkehrsregeln: Rechts- oder Linksverkehr, Höchstgeschwindigkeit, Straßenzustand
  • Mobiltelefonie: Tarife, Verkaufsstellen, Verkaufsbedingungen (z. B. Personalausweis), Guthaben aufladen, Flächendeckung Mobilnetz, Landesvorwahl, usw.
  • Internetzugang
  • Netzstecker / Spannung des Stromnetzes 

e)  Packliste (Ergänzungsvorschläge)

  • Dynamo-Taschenlampen (sind batterieunabhängig, werden durch Händedruck wieder aufgeladen)
  • Ladegerät für Akkus AA und AAA, sowie Eneloop-Akkus (Sanyo) AAA für Walkie-Talkies und Stirnleuchten.
  • Weltstecker-Adapter, der in beide Richtungen konvertiert (z. B. ausländisches Laptop an deutsche Schuko-Steckdose des THW anschließbar macht)
  • Mehrfachsteckerleiste (6-fach o.ä.)
  • Robuste Handy-Hülle mit Gürtellasche, die nicht abgeht.
  • 10 Magnettafeln DIN A 3 mit dem Aufdruck von Logo und Schriftzug, um es an Kraftfahrzeugen anzubringen.
  • Aufkleber, Kulis, Kappen mit Logo und Schriftzug zum Verschenken als Dankeschön an Hilfsorganisationen und Helfer vor Ort.
  • 2 Banner mit Logo und Schriftzug
  • Arztausweis (englischsprachig) u.a. um das Mitführen von Btm. zu legitimieren

 

Letzte Bearbeitung:       
Autor:
Revisor:
20.11.2013 Michael Schnur Johannes Portner


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